Drei Sätze, die uns klein halten
Studien zeigen das Gegenteil: Wer in schwierigen Momenten mit sich selbst spricht, am besten mit dem eigenen Namen, gewinnt Abstand und bleibt klarer. Wie ein guter Freund, der neben dir steht.
Weinen ist ein Weg, mit dem der Körper sich selbst beruhigt, besonders wenn jemand da ist, der tröstet. Tränen zeigen nicht Schwäche, sondern dass dir etwas wichtig ist.
Gefühle wegdrücken belastet auf Dauer. Aber Wut anheizen, auf Kissen schlagen oder lange Dampf ablassen macht sie laut Forschung eher größer. Was hilft: benennen, aussprechen, aufschreiben und den Körper beruhigen.
Dieses Werkzeug ersetzt keine Therapie. Wenn dich Gefühle über längere Zeit überrollen, sprich mit deiner Hausärztin oder deinem Hausarzt. In akuten Krisen erreichst du die Telefonseelsorge rund um die Uhr unter 0800 111 0 111.